Festival Sette Parole

Badia di S.Pietro al Monte, Sirolo

Konzert mit Werken für Trio von Marcello Fera

 

Enrico Filippo Maligno - Geige

Federica Ragnini - Cello

Mattia Previati - Kontrabass 

festival di Musica Sacra – Festival geistlicher Musik Il Santo folle

Pfarrkirche, Algund

Il Santo folle
Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo
Szenisches Werk für eine Darstellerin, Bass, Bariton, Streicher, gemischten Chor und Schlagzeug

Text: Guido Barbieri
Musik: Marcello Fera

Astra Lanz Schauspielerin
Nicola Zambon Bariton
Ludovico Dal Pra Bass
Marco Zanco Schlagzeuger und Fechtmeister


Conductus Ensemble
Georgia Privitera, Flavia Succhiarelli Geigen
Ida Ostini Bratsche
Federica Ragnini Cello
Silvio Gabardi Kontrabass

Gesangsgruppe Heinrich Schütz
Solo Geige und Leitung Marcello Fera

Organisationskomitee des Ravenna Festivals
in Koproduktion mit dem Internationalen Festival für Geistliche Musik in Pordenone, dem Regionalen Festival für Geistliche Musik in Bozen und Trient sowie dem Festival „Altre Armonie“ in Macerata, organisiert von Milano Classica
Premiere

Festival Internazionale di Musica Sacra Pordenone - Il Santo Folle

DUOMO CONCATTEDRALE SAN MARCO, PORDENONE

Il Santo folle
Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo
Szenisches Werk für eine Darstellerin, Bass, Bariton, Streicher, gemischten Chor und Schlagzeug

Text: Guido Barbieri
Musik: Marcello Fera

Astra Lanz Schauspielerin
Nicola Zambon Bariton
Ludovico Dal Pra Bass
Marco Zanco Schlagzeuger und Fechtmeister


Conductus Ensemble
Georgia Privitera, Flavia Succhiarelli Geigen
Ida Ostini Bratsche
Federica Ragnini Cello
Silvio Gabardi Kontrabass

Gesangsgruppe Heinrich Schütz
Solo Geige und Leitung Marcello Fera

Organisationskomitee des Ravenna Festivals
in Koproduktion mit dem Internationalen Festival für Geistliche Musik in Pordenone, dem Regionalen Festival für Geistliche Musik in Bozen und Trient sowie dem Festival „Altre Armonie“ in Macerata, organisiert von Milano Classica
Premiere

Ravenna Festival - Il Santo folle Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo

Chiesa di S.Francesco, Ravenna

Il Santo folle
Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo
Szenisches Werk für eine Darstellerin, Bass, Bariton, Streicher, gemischten Chor und Schlagzeug

Text: Guido Barbieri
Musik: Marcello Fera

Astra Lanz Schauspielerin
Nicola Zambon Bariton
Ludovico Dal Pra Bass
Marco Zanco Schlagzeuger und Fechtmeister


Conductus Ensemble
Georgia Privitera, Flavia Succhiarelli Geigen
Ida Ostini Bratsche
Federica Ragnini Cello
Silvio Gabardi Kontrabass

Gesangsgruppe Heinrich Schütz
Solo Geige und Leitung Marcello Fera

Organisationskomitee des Ravenna Festivals
in Koproduktion mit dem Internationalen Festival für Geistliche Musik in Pordenone, dem Regionalen Festival für Geistliche Musik in Bozen und Trient sowie dem Festival „Altre Armonie“ in Macerata, organisiert von Milano Classica
Premiere

Ravenna Festival - Il Santo folle Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo

Chiesa di S.Francesco, Ravenna

Il Santo folle
Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo
Szenisches Werk für eine Darstellerin, Bass, Bariton, Streicher, gemischten Chor und Schlagzeug

Text: Guido Barbieri
Musik: Marcello Fera

Astra Lanz Schauspielerin
Nicola Zambon Bariton
Ludovico Dal Pra Bass
Marco Zanco Schlagzeuger und Fechtmeister


Conductus Ensemble
Georgia Privitera, Flavia Succhiarelli Geigen
Ida Ostini Bratsche
Federica Ragnini Cello
Silvio Gabardi Kontrabass

Gesangsgruppe Heinrich Schütz
Solo Geige und Leitung Marcello Fera

Organisationskomitee des Ravenna Festivals
in Koproduktion mit dem Internationalen Festival für Geistliche Musik in Pordenone, dem Regionalen Festival für Geistliche Musik in Bozen und Trient sowie dem Festival „Altre Armonie“ in Macerata, organisiert von Milano Classica
Premiere

Ravenna Festival - Il Santo folle Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo

Chiesa di S.Francesco, Ravenna

Il Santo folle
Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo
Szenisches Werk für eine Darstellerin, Bass, Bariton, Streicher, gemischten Chor und Schlagzeug

Text: Guido Barbieri
Musik: Marcello Fera

Astra Lanz Schauspielerin
Nicola Zambon Bariton
Ludovico Dal Pra Bass
Marco Zanco Schlagzeuger und Fechtmeister


Conductus Ensemble
Georgia Privitera, Flavia Succhiarelli Geigen
Ida Ostini Bratsche
Federica Ragnini Cello
Silvio Gabardi Kontrabass

Gesangsgruppe Heinrich Schütz
Solo Geige und Leitung Marcello Fera

Organisationskomitee des Ravenna Festivals
in Koproduktion mit dem Internationalen Festival für Geistliche Musik in Pordenone, dem Regionalen Festival für Geistliche Musik in Bozen und Trient sowie dem Festival „Altre Armonie“ in Macerata, organisiert von Milano Classica
Premiere

Ravenna Festival - Il Santo folle Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo

Chiesa di S.Francesco, Ravenna

Il Santo folle
Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo
Szenisches Werk für eine Darstellerin, Bass, Bariton, Streicher, gemischten Chor und Schlagzeug

Text: Guido Barbieri
Musik: Marcello Fera

Astra Lanz Schauspielerin
Nicola Zambon Bariton
Ludovico Dal Pra Bass
Marco Zanco Schlagzeuger und Fechtmeister


Conductus Ensemble
Georgia Privitera, Flavia Succhiarelli Geigen
Ida Ostini Bratsche
Federica Ragnini Cello
Silvio Gabardi Kontrabass

Gesangsgruppe Heinrich Schütz
Solo Geige und Leitung Marcello Fera

Organisationskomitee des Ravenna Festivals
in Koproduktion mit dem Internationalen Festival für Geistliche Musik in Pordenone, dem Regionalen Festival für Geistliche Musik in Bozen und Trient sowie dem Festival „Altre Armonie“ in Macerata, organisiert von Milano Classica
Premiere

Ravenna Festival - Il Santo folle Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo

Chiesa di S.Francesco, Ravenna

Il Santo folle
Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo
Szenisches Werk für eine Darstellerin, Bass, Bariton, Streicher, gemischten Chor und Schlagzeug

Text: Guido Barbieri
Musik: Marcello Fera

Astra Lanz Schauspielerin
Nicola Zambon Bariton
Ludovico Dal Pra Bass
Marco Zanco Schlagzeuger und Fechtmeister


Conductus Ensemble
Georgia Privitera, Flavia Succhiarelli Geigen
Ida Ostini Bratsche
Federica Ragnini Cello
Silvio Gabardi Kontrabass

Gesangsgruppe Heinrich Schütz
Solo Geige und Leitung Marcello Fera

Organisationskomitee des Ravenna Festivals
in Koproduktion mit dem Internationalen Festival für Geistliche Musik in Pordenone, dem Regionalen Festival für Geistliche Musik in Bozen und Trient sowie dem Festival „Altre Armonie“ in Macerata, organisiert von Milano Classica
Premiere

Ravenna Festival - Il Santo folle Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo

Chiesa di S.Francesco, Ravenna

Il Santo folle
Francesco, il Sultano, una tenda sulle rive del Nilo
Szenisches Werk für eine Darstellerin, Bass, Bariton, Streicher, gemischten Chor und Schlagzeug

Text: Guido Barbieri
Musik: Marcello Fera

Astra Lanz Schauspielerin
Nicola Zambon Bariton
Ludovico Dal Pra Bass
Marco Zanco Schlagzeuger und Fechtmeister


Conductus Ensemble
Georgia Privitera, Flavia Succhiarelli Geigen
Ida Ostini Bratsche
Federica Ragnini Cello
Silvio Gabardi Kontrabass

Gesangsgruppe Heinrich Schütz
Solo Geige und Leitung Marcello Fera

Organisationskomitee des Ravenna Festivals
in Koproduktion mit dem Internationalen Festival für Geistliche Musik in Pordenone, dem Regionalen Festival für Geistliche Musik in Bozen und Trient sowie dem Festival „Altre Armonie“ in Macerata, organisiert von Milano Classica
Premiere

Sonora 709 - classic: GOLDBERG - VARIATIONEN

Merano - Teatro Puccini

J. S. Bach – Goldberg-Variationen, BWV 988 (Fassung für Streichtrio)

Die Goldberg-Variationen, ein Meisterwerk der Klaviermusik, nein, der Musik im Allgemeinen, werden hier in einer Fassung für Streichtrio präsentiert. Das Werk ist ungewöhnlich für Bach, denn er bediente sich selten dem Stilmittel „Thema mit Variationen“, und es ist der Legende nach für den jungen Klaviervirtuosen Goldberg entstanden, um den Schlaf seines Mäzens und Auftraggebers der Variationen, Graf Keyserling, zu fördern. Das kreisförmiges Werk besteht sowohl in seiner Gesamtstruktur als auch in den einzelnen, manchmal sogar Anklänge an deutsche Folklore enthaltenden Variationen aus goldenen Proportionen. „Es ist, kurz gesagt, Musik, die weder Anfang noch Ende kennt, Musik ohne wirklichen Höhepunkt und ohne wirkliche Auflösung“ (Glenn Gould).

Marcello Fera – Violine
Ernest Braucher – Bratsche
Federica Ragnini – Violoncello

Sonora 709 - classic: Concentus

Merano - Teatro Puccini

J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048

Jean Sibelius: Canzonetta, Op. 62a

Vanni Moretto: Ex silentio (italienische Erstaufführung)

W. A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester in Es-Dur, KV 271 „Jeunehomme“

 

Man betrachte dieses Programm als eine Aufzählung der verschiedenen Möglichkeiten, wie die einzelnen Elemente eines orchestralen Organismus miteinander in Beziehung stehen können.

In Johann Sebastian Bachs drittem Brandenburgischen Konzert, geschrieben für neun Streicher und Generalbass, sind die einzelnen Komponenten zu einem dichten konzertanten Dialog aufgerufen, in dem die Verantwortung sowohl für die Solopassagen als auch für die dichte, pulsierende Struktur, die die gesamte Komposition vorantreibt, von allen gleichermaßen geteilt wird.

Nach diesem, man könnte sagen „glühenden Feuerball“, der abgesehen von einer kurzen Verschnaufpause in der Mitte während seiner gesamten Dauer mit gleichbleibender Intensität Energie freisetzt, geht es weiter mit der „Canzonetta” von Jean Sibelius aus der Bühnenmusik für das Theaterstück „Kuolema” (übersetzt bedeutet „Kuolema“ „Tod“). Hier ist es die Kraft der Melodie, welche die Komposition prägt. Sie wird abwechselnd verschiedenen Sektionen des Ensembles anvertraut, einmal den Violinen, einmal den Celli, und so werden hier singende und begleitende Rollen gespielt. Die besondere Atmosphäre, der Rhythmus und die Farben des Klangs bereiten auf das dritte Stück des Programms vor:

„Ex Silentio“ von Vanni Moretto. Dieses Stück, das hier in italienischer Erstaufführung präsentiert wird und 2024 vom Opéra-Théâtre in Clermont-Ferrand beim Mailänder Komponisten in Auftrag gegeben wurde, stellt eine weitere Möglichkeit der  Rollenverteilung im Ensemble vor, nämlich die der Form des Konzerts für Solisten und Orchester. 

Das Orchester eröffnet das Stück mit einer Landschaft von unklaren Konturen, aus der die Solovioline die Elemente entnimmt, um Form und Sinn zu gestalten. Auf der einen Seite die Welt, das „Außen“, auf der anderen Seite die individuelle Erfahrung, welche die äußeren Eindrücke in ihrem Inneren interpretiert, formt und so ihre ureigene Geschichte bestimmt.

Im letzten Programmpunkt, dem Klavierkonzert „Jeunehomme“ von Wolfgang Amadeus Mozart, wird das Streichorchester um ein Element erweitert. In der Entwicklung dieser musikalischen Form, zu der Mozart einen enormen Beitrag leistete, stellt das „Jeunehomme“ einen entscheidenden Wendepunkt zwischen dem Stil der Salzburger und der Wiener Zeit dar. Der Solist tritt vom ersten Takt an in einen Dialog mit dem Orchester, der weit über die Gegenüberstellung von Solist und Orchester hinausgeht und die Ebenen des musikalischen Diskurses in einer Logik des kontinuierlichen Austauschs miteinander verwebt. Im Mittelpunkt steht eben dieser Dialog, reich an Ideen, Überraschungen, Abschweifungen und unterschiedlichen emotionalen Zuständen. Eine hierarchisch bewegliche Dynamik, zu der Solist und Orchester mit gleicher Kraft beitragen.

 

 

Ensemble Conductus

Veronica Egger – Konzertmeisterin 
Luca Buratto – Klavier
Marcello Fera – Solovioline und Dirigent

Società del Teatro e della Musica “Luigi Barbara”

Pescara - Teatro Massimo

Sergej Rachmaninow
6 Morceaux, Op. 11
(Fassung für zwei Klaviere und Violine von M. Fera)

Leonard Bernstein
Auszüge aus „West Side Story“
(Bearbeitung von M. Fera)

Marcello Fera
Sùia
To Hope Tonight

George Gershwin
Rhapsody in Blue
(Bearbeitung von M. Fera)

Debora Brunialti - Klavier
Paola Biondi  - Klavier
Marcello Fera - Geige

Sonora 704 - Indifferenza: Gleichgültigkeit des Menschen

Meran - Stadttheater

Die Gleichgültigkeit des Menschen

Gleichgültig sind wir, Gleichgültigkeit erleiden wir. So sind dem menschlichen Bewusstsein unermessliche Schätze und unsägliche Tragödien verwehrt. 

Programm: 
Pēteris Vasks – Viatore
Franz Schubert – Streichquartett D.531 Der Tod und das Mädchen
In der Transkription für Streichorchester von Gustav Mahler

Ensemble Conductus
Marcello Fera – Leitung

Sonora 704 - Indifferenza: Gleichgültigkeit der Maschine

Meran - Stadttheater

Gleichgültigkeit der Maschine

Die Gefühle und Empfindungen, auf denen die Gewissheit unserer menschlicher Identität beruht, finden im künstlerischen Schaffen Ansporn und Spiegelbild. Was aber, wenn eine Maschine die Musik komponiert, die diese Gefühle in uns erweckt....

Programm:
Dmitrij Šostakovič – Allegretto der Sonate für Viola und Klavier Op. 147
Alfred Schnittke – Piano Quintet
Artificial Intelligence bearbeitet von Andrea Chenna – Lili (Erstaufführung, Kompositionsauftrag des Festivals)

Pëtr Pavlov – Bratsche 
Alexandra Pavlova - Klavier
Ensemble Conductus
Marcello Fera – Leitung

Sonora 704 - Indifferenza: Gleichgültigkeit der Zeit

Merano - Kursaal

indifferenza del tempo / Gleichgültigkeit der Zeit

Für die Menschen der Antike war die Zeit eine kreisförmige Bewegung ohne Anfang und Ende. Das Schicksal des Menschen war ihr völlig egal. Symbol dieser Idee ist der Ouroboros, dem die Komposition von T. Larcher gewidmet ist und hier als italienische Erstaufführung vorgestellt wird.

Programm:
Thomas Larcher – Ouroboros (italienische Erstaufführung)
Marcello Fera – Sull'indifferenza
Joseph Haydn – Abschiedssinfonie Nr. 45

Francesco Dillon – Solocello 
Emmanuele Torquati - Klavier
Martina Bortolotti von Haderburg - Soprano
Haydn Orchester von Bozen und Trient 
Marcello Fera – Leitung

Konzert in Zusammenarbeit mit der Haydn Stiftung von Trient und Bozen