Sonora 709 - classic: SCANDINAVIAN SPIRITS
Übernatürliche Reiche und magische Wesen in alten nordischen Traditionen
Eine Reise ins Jenseits auf den Flügeln eines alten norwegischen Gedichts; bezaubernde Geister, die traditionelle schwedische Balladen und Legenden bevölkern: Die Musik von Brú lüftet den dünnen Schleier zwischen Realität und Mysterium und hinterlässt uns mit einer Frage... „Gibt es wirklich eine Grenze?“
Konzeption, Komposition und Bearbeitung von Krishna Nagaraja
Programm:
- Draumkvæde I: Der Rahmen der Vision
(trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Herr Olof"
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Polska efter Pelle Fors"
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde II: Gjallarbrú, die Brücke ins Jenseits und ihre wilden Wächter
(trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - The Blue Goat set
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Lindormen" („Die Drachen-Schlange“)
(trad. Schwedisch & A. Norudde / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "GjallarBrú"
(K. Nagaraja) - Draumkvæde III: Reise jenseits des Todes
(trad. Norwegisch / arr. und improvisiert Brú) - Himlens polska (Polska des Paradieses)
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Dansen Ungdom (Tanz, junge Leute)
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Martins Begravning (Martin wird begraben)
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja) - Intermezzo: "Näckens polska" („Die Polska des Näcken“)
(trad. Schwedisch, Text A.A. Afzelius (1812) / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde IV: Der Tag des Jüngsten Gerichts
(trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Domedagslåtten (Der Tag des Jüngsten Gerichts)
(trad. Norwegisch) - Schwedische mittelalterliche Ballade: "Näcken och Jungfrun" („Der Näcken und die Jungfrau“)
(trad. Schwedisch und Norwegisch / arr. K. Nagaraja) - Draumkvæde V: Epilog
(trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja)
Brú - New Early Music:
Nadia Kuprina – Gesang
Davide Monti – Barockvioline
Krishna Nagaraja – Barockviola, Hardanger-Fiedel
Marco Testori – Barockcello
Giangiacomo Pinardi – Arciliuto
Sonora 709 - classic: MAXIMA IMMORALIA
MAXIMA IMMORALIA
Kammeroper für Stimmen und Instrumente
Libretto und Musik: Orazio Sciortino – Edizioni Curci
Orazio Sciortino – Dirigent
Stimmen:
Maria Eleonora Caminada
Giulia Peri
Giulia Zaniboni
GAMO Ensemble
Marco Facchini – Violine
Lucio Labella Danzi – Violoncello
Nicola Tommasini – Akkordeon
Fabio Fornaciari – Klavier
Federico Tramontana – Schlagzeug
Maxima Immoralia ist eine Kammeroper zwischen Eros und Satire. Das Libretto wurde nach dem Vorbild jener erfolgreichen und gewagten Literatur, die zwischen dem Mittelalter und der Renaissance entstanden ist, in Prosa und Versen geschrieben.
Auf der Bühne steht nur eine einzige Figur, eine Frau mit drei Stimmen, die von nicht vollzogenen Ehen, prostituierten Nonnen, unterdrückten Begierden und gewagten Fantasien erzählt, mit Anspielungen auf wenig erbauliche Episoden aus der Geschichte der Kirche, mit Verweisen auf die Welt der Madrigale des Barock, auf groteske Masken bis hin zum volkstümlichen „Cunto“.
Lebendige Musik, bestehend aus in der Zeit schwebenden Klängen, die auf unkonventionellen Klangtechniken basieren. Das kleine Ensemble nimmt das Publikum zusammen mit dem Vokal-Trio auf eine poetische Reise voller beißender Ironie mit.
Sonora 709 - classic: GOLDBERG - VARIATIONEN
J. S. Bach – Goldberg-Variationen, BWV 988 (Fassung für Streichtrio)
Die Goldberg-Variationen, ein Meisterwerk der Klaviermusik, nein, der Musik im Allgemeinen, werden hier in einer Fassung für Streichtrio präsentiert. Das Werk ist ungewöhnlich für Bach, denn er bediente sich selten dem Stilmittel „Thema mit Variationen“, und es ist der Legende nach für den jungen Klaviervirtuosen Goldberg entstanden, um den Schlaf seines Mäzens und Auftraggebers der Variationen, Graf Keyserling, zu fördern. Das kreisförmiges Werk besteht sowohl in seiner Gesamtstruktur als auch in den einzelnen, manchmal sogar Anklänge an deutsche Folklore enthaltenden Variationen aus goldenen Proportionen. „Es ist, kurz gesagt, Musik, die weder Anfang noch Ende kennt, Musik ohne wirklichen Höhepunkt und ohne wirkliche Auflösung“ (Glenn Gould).
Marcello Fera – Violine
Ernest Braucher – Bratsche
Federica Ragnini – Violoncello
Sonora 709 - classic: Concentus
J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048
Jean Sibelius: Canzonetta, Op. 62a
Vanni Moretto: Ex silentio (italienische Erstaufführung)
W. A. Mozart: Konzert für Klavier und Orchester in Es-Dur, KV 271 „Jeunehomme“
Man betrachte dieses Programm als eine Aufzählung der verschiedenen Möglichkeiten, wie die einzelnen Elemente eines orchestralen Organismus miteinander in Beziehung stehen können.
In Johann Sebastian Bachs drittem Brandenburgischen Konzert, geschrieben für neun Streicher und Generalbass, sind die einzelnen Komponenten zu einem dichten konzertanten Dialog aufgerufen, in dem die Verantwortung sowohl für die Solopassagen als auch für die dichte, pulsierende Struktur, die die gesamte Komposition vorantreibt, von allen gleichermaßen geteilt wird.
Nach diesem, man könnte sagen „glühenden Feuerball“, der abgesehen von einer kurzen Verschnaufpause in der Mitte während seiner gesamten Dauer mit gleichbleibender Intensität Energie freisetzt, geht es weiter mit der „Canzonetta” von Jean Sibelius aus der Bühnenmusik für das Theaterstück „Kuolema” (übersetzt bedeutet „Kuolema“ „Tod“). Hier ist es die Kraft der Melodie, welche die Komposition prägt. Sie wird abwechselnd verschiedenen Sektionen des Ensembles anvertraut, einmal den Violinen, einmal den Celli, und so werden hier singende und begleitende Rollen gespielt. Die besondere Atmosphäre, der Rhythmus und die Farben des Klangs bereiten auf das dritte Stück des Programms vor:
„Ex Silentio“ von Vanni Moretto. Dieses Stück, das hier in italienischer Erstaufführung präsentiert wird und 2024 vom Opéra-Théâtre in Clermont-Ferrand beim Mailänder Komponisten in Auftrag gegeben wurde, stellt eine weitere Möglichkeit der Rollenverteilung im Ensemble vor, nämlich die der Form des Konzerts für Solisten und Orchester.
Das Orchester eröffnet das Stück mit einer Landschaft von unklaren Konturen, aus der die Solovioline die Elemente entnimmt, um Form und Sinn zu gestalten. Auf der einen Seite die Welt, das „Außen“, auf der anderen Seite die individuelle Erfahrung, welche die äußeren Eindrücke in ihrem Inneren interpretiert, formt und so ihre ureigene Geschichte bestimmt.
Im letzten Programmpunkt, dem Klavierkonzert „Jeunehomme“ von Wolfgang Amadeus Mozart, wird das Streichorchester um ein Element erweitert. In der Entwicklung dieser musikalischen Form, zu der Mozart einen enormen Beitrag leistete, stellt das „Jeunehomme“ einen entscheidenden Wendepunkt zwischen dem Stil der Salzburger und der Wiener Zeit dar. Der Solist tritt vom ersten Takt an in einen Dialog mit dem Orchester, der weit über die Gegenüberstellung von Solist und Orchester hinausgeht und die Ebenen des musikalischen Diskurses in einer Logik des kontinuierlichen Austauschs miteinander verwebt. Im Mittelpunkt steht eben dieser Dialog, reich an Ideen, Überraschungen, Abschweifungen und unterschiedlichen emotionalen Zuständen. Eine hierarchisch bewegliche Dynamik, zu der Solist und Orchester mit gleicher Kraft beitragen.
Ensemble Conductus
Veronica Egger – Konzertmeisterin
Luca Buratto – Klavier
Marcello Fera – Solovioline und Dirigent
Sonora 709 - Classic: KOMPLIZEN IN HABANERA
Music around Caribe
Das Konzert, mit der Ausstellung von René Francisco verknüpft, feiert die Zusammenarbeit des kubanischen Kontrabassisten mit zwei der wichtigsten Namen des Jazz und der lateinamerikanischen Musik. Diese einzigartige Begegnung ist von der Musikform inspiriert, die als erste von Kuba nach Europa gelangte: die Habanera. Ein neuartiges Setup, das sich im Geflecht lateinamerikanischer Formen bewegt; und gerade jenen Musikformen hat die musikalische Vorstellungswelt diesseits und jenseits des Ozeans viel zu verdanken.
Gaston Joya - Kontrabaß
Gabriele Mirabassi - Klarinette
Roberto Taufic - Guitarre
Sonora 708 - double: DON GIOVANNI RELOADED
Tragikomische Burleske
Ein Stück von Andrea Chenna nach Mozart und Da Ponte
Was wäre, wenn Don Giovanni eine komische Oper wäre?
Dieses überraschende, unterhaltsame und kultivierte Stück lädt das Publikum dazu ein, Mozarts Meisterwerk mit neuen Augen zu entdecken. Ausgehend von Da Pontes Briefen und den Originalgeschichten enthüllt diese Version von Don Giovanni die komischen Wurzeln des Mythos: romantische Duette, die zu skurrilen Sketchen werden, sprechende Statuen, die wie Streiche aus der Commedia dell'arte wirken, und ein Leporello, der sich in einen unwiderstehlichen Harlekin verwandelt.
Mit nur vier Schauspielern/Sängern, einem Musiker und der Unterstützung von Technologie verbindet die Show Theater, Musik und Kabarett, um mit Leichtigkeit und Intelligenz einen der großen Mythen des Westens zu erzählen.
Don Giovanni Unplugged unterhält mit Eleganz und überrascht mit seiner Ironie, indem es Musik, Literatur und Theater in einem lebhaften und unvorhersehbaren Bühnenstück miteinander verwebt. Zwischen Duellen, Verkleidungen und Possen der Commedia dell'arte taucht der Zuschauer in eine Welt ein, in der sich der Mythos dem Lächeln beugt und die Tradition mit Leichtigkeit erneuert wird.
Ein brillantes Theatererlebnis, das auch diejenigen verzaubern kann, die glauben, diese Geschichte bereits zu kennen.
Luciano Fava, Nadia Kuprina, Arianna Stornello, Gesang
Paolo Carenzo, Schauspieler
Diego Mingolla, Klavier
Vorschau um 11 Uhr exklusiv für Schulen und erste Aufführung um 20:30 Uhr für das Publikum
RESERVIERUNGEN AB DEM 1. SEPTEMBER
+39 0473 212643 [h 10-18]
info [at] kunstmeranoarte.org (info[at]kunstmeranoarte[dot]org)
Sonora 708 - double: dreimal doppelt
Marcello Fera - Follephonia Doppia für Violine, Vibraphon und Streicher
Albert Doppler - Konzert in d-Moll für zwei Flöten und Orchester
Francis Poulenc - Konzert in d-Moll für zwei Klaviere und Orchester
Paola Biondi und Debora Brunialti - Klavier
Antonio Caggiano - Vibraphon
Carlo Jans und Chantal Veit - Flöte
Ensemble Conductus
Veronika Egger - Konzertmeisterin
Marcello Fera - Solovioline und Dirigent
in Zusammenarbeit mit der Musikschule Meran
https://deutsche-bildung.provinz.bz.it/de/musikschulen/home
Das Konzert wird von RAI Südtirol aufgezeichnet und am 11.05.25 im Hörfunk um 19.40 Uhr gesendet
https://www.raisudtirol.rai.it/de/
Sonora 708 - Double: Doppelwurzel (2)
Melika Ngombe Kolongo alias Nkisi ist eine in London lebende experimentelle Musikerin und Künstlerin mit einer Familiengeschichte aus dem Kongo. Im Rahmen der Ausstellung Kunst Meran Aerolectics lädt Belinda Kazeem-Kamiński Nkisi zu einer Soundperformance ein, die mit Elementen der Ausstellung in Resonanz steht. Der Name Nkisi bezieht sich auf die in weiten Teilen Zentralafrikas verbreiteten Fetische, Träger spiritueller und immaterieller Macht. Ihre Klangperformances verweben das Experimentieren mit alten musikalischen Technik, Lebendigkeit und die aktive Einbeziehung des Publikums, das im Tanz und mit seinem Körper eingeladen ist, Klangtraditionen zu übernehmen, die kulturellen Widerstand gegen die Machtstrukturen der globalen Gegenwart bedeuten.
In Zusammenarbeit mit Merano Arte
Nkisi - Samplig und DJ-Set
In Zusammenarbeit mit Kunst Meran
https://www.kunstmeranoarte.org/it.html
Sonora 708 - double: Doppelwurzel (1)
Masimba Hwati - Belinda Kazeem-Kamiński
Storming Breath. Soundings to Asue* (2025)
Masimba Hwati - Belinda Kazeem-Kamiński
Stürmischer Atem. Klänge zu Asue* (2025)
Masimba Hwati ist ein in Mhondoro (Simbabwe) geborener Künstler, der mit Klang, Skulptur, Video und Performance experimentiert. Mit „gefundenen Objekten“, die er vor Ort zusammenstellt, erschafft Hwati aufführbare Skulpturen wie Blasinstrumente, denen mit dem Atem der Musiker, die sie bedienen, neues Leben eingehaucht wird.
Die Performance von Masimba Hwati findet in Kombination mit der Ausstellung Aerolectics von Belinda Kazeem-Kamiński
in Zusammenarbeit mit Merano Arte
Masimba Hwati - Instrumentenbau, Komposition, Musikperformance
In Zusammenarbeit mit Kunst Meran
https://www.kunstmeranoarte.org/it.html
Sonora 708 - double: Pinocchio, ein heiliges Buch
Le avventure di Pinocchio, ein heiliges Buch
Igor Sibaldi enthüllt die Schätze in Collodis berühmtem Märchen
Igor Sibaldi, Schriftsteller, Philologe, Übersetzer und Essayist, dessen Interessen und Forschungsgebiete weit über die oben genannten Qualifikationen hinausgehen, stellt seine Lesart des Collodi-Textes vor, der keineswegs „nur“ als Kinderbuch oder „nur“ als literarisches Meisterwerk betrachtet wird, sondern als wahrhaft heiliger Text, voll von biblischen Bezügen und befreienden Hinweisen für die menschliche Existenz, die im antiken Wissen wurzeln.
Igor Sibaldi, Sohn einer russischen Mutter und eines italienischen Vaters, war zunächst als Übersetzer verschiedener Werke für Mondadori tätig, insbesondere von Tolstoi und Dostojewski, für die er auch Monographien und einführende Essays schrieb. Danach widmete er sich seiner schriftstellerischen Tätigkeit sowie der philosophischen und theologischen Forschung.
Als Autor kann er auf eine umfangreiche Bibliographie verweisen, die sowohl Sachbücher als auch Belletristik und Theaterstücke umfasst. Der Öffentlichkeit ist er auch durch seine rednerischen Fähigkeiten bekannt, die in zahlreichen Vorträgen und Seminaren zum Ausdruck kommen.
Igor Sibaldi - Referent (italienische Sprache)
https://www.tida.it/de/programm/le-avventure-di-pinocchio-un-libro-sacro
Sonora 708 - double: die katze und der fuchs
Gabriele Mirabassi und Simone Zanchini im Konzert:
Ein Spitzentreffen zwischen zwei großen Virtuosen ihres Instruments und Protagonisten der internationalen Musikszene. Die musikalische Transversalität, die beide auszeichnet, erlaubt es ihnen, sich mit Leichtigkeit sowohl in der Welt des Jazz als auch der klassischen Musik auszudrücken. In diesem Duo vermischen sich die Sinnlichkeit südamerikanischer Rhythmen und die pulsierende Tiefe des alten Swing mit den Klangfarben eines modernen, zeitgenössischen Jazz, der sich im Kompositionsstil beider ausdrückt.
Gabriele Mirabassi - Klarinette und Komposition
Simone Zanchini - Akkordeon und Komposition
In Zusammenarbeit mit dem TidA - Theater in der Altstadt
https://www.tida.it/it/programm/il-gatto-e-la-volpe
Sonora 708 - Double: Zwillinge im Himmel und auf der Erde
Zwillinge im Himmel und auf der Erde
Riccardo Nova: Rudra Mantra, Kunti Mantra und Kampf
(Auszüge aus dem Mahābhārata-Opernprojekt)
für Harfe, Schlagzeug, E-Gitarre, Elektronik
Aus dem berühmten Epos und heiligen Buch Mahabharata. Eine tiefgründige Reflexion über den Hinduismus als Grundlage, von der aus das Gedicht eine einzigartige Perspektive auf die menschliche Existenz und ihre unzähligen widersprüchlichen Facetten bietet.
Der Komponist Riccardo Nova interpretiert das indische Epos neu und bringt Mantras, uralte Rhythmen und zeitgenössische Klänge wirkungsvoll und ausgewogen auf die Bühne. Das Werk „Mahābhārata - Mantras, Kämpfe und Threnodien“ brachte Riccardo Nova eine Nominierung als Finalist für eine der höchsten europäischen Auszeichnungen für Komposition ein, den „Prix Prince du Monaco“.
Icarus Ensemble
Gilda Gianolio - Harfe
Michele Di Modugno - Schlagzeug
Francesco Pedrazzini - Schlagzeug
Giorgio Genta - E-Gitarre
Sonora 708 - Double: Doppel-Blick
Canti dal Silenzio
von und mit Marcello Fera
Worte als Doppelgänger des musikalischen Sprechens und die Doppelrolle des künstlerischen Leiters und Musikers
Programm:
Marcello Fera: Segno, Andare,Taglio, Memento Gori, Sensa Sciou, Improvvisazione, Cura, Ragionando
Domenico Gabrielli [1650-1690]: Ricercare primo
Kroměříž Handschrift [1672]: Giga e Variatio
J.S. Bach [1685-1750] : Double [aus Partita Nr. 1 h-Moll BWV 1002]
Marcello Fera: Ninna per Olga
All’intorno, Interludio alla voce di Roberta Dapunt, Mnemo, Aframunda
Marcello Fera - Komposition, Text, Geige
Sonora 707 - Strange: Piccoli Arcani
Einem Musikstück wohnt etwas Unbekanntes und zugleich Vertrautes inne. Wie ein Rätsel, das es zu entschlüsseln gilt. Mit diesem Programm stellt Marcello Fera seine neue CD Piccoli Arcani (Kleine Arkane) vor
Musik von
Marcello Fera
Trio Conductus:
Trio Conductus:
Nathan Chizzali – Violoncello
Silvio Gabardi – Kontrabaß
Marcello Fera – Geige
Sonora 707 - strange: Shortcuts
50 Komponisten in einem Programm, jeder mit einem Stück von knapp über oder knapp unter einer Minute vertreten. Jede Komposition eine poetische Welt
Rameau, J.S.Bach, Haydn,Mozart, Beethoven, Schubert, Czerny, Rossini, Schumann, Chopin, Brahms, Liszt, Verdi, Wagner, Saint-Saëns, Gounod, Massenet, Chabrier, Tchaikovsky, Fauré, Grieg, Bizet, Godowsky, Scriabin, De Falla, Debussy, Milhaud, Gershwin, Ravel, Strawinsky, Puccini, Poulenc, Hindemith, Prokofiev, Messiaen, Stockhausen, Françaix, Young, Castiglioni, Feldman, Villa-Lobos, Castaldi, Ligeti, Cage, Berio, Adams, Canino, Sciarrino, Lucchetti, Crumb
Antonio Ballista – Klavier
Nibelungenlied - Cantare dei Nibelunghi
Philipp Lamprecht unternimmt einen musikalischen Exkurs über Texte und Musik aus und zum Nibelungenlied (13. Jahrhundert)
in Zusammenarbeit mit Meran Arte und der Meraner Akademie für die Ausstellung I M A G I N E W O R L D S im Rahmen der Initiative NIBELUNGEN: die Rückkehr - il ritorno
Pilipp Lamprecht - Gesang und mittelalterliche Portativorgel
Sonora 707 - Strange: Della carne e della lingua
Über die Oberfläche des Scheins hinaus fängt der Vers etwas von der Poesie ein, die uns umgibt und bewohnt, und hält sie fest. Wir kennen sie und erkennen sie daher im Wort. In diesem Konzert werden die poetische Musik von Tormis und die Vertonung der Poesie von Roberta Dapunt zu hören sein
Ottorino Respighi: Antiche arie e danze per liuto – Terza suite
Anonym (Bearb. M.Fera): Levar di tavola
Velijo Tormis: Melancholy Songs (Italienischer Erstaufführung)
Marcello Fera : Della carne e della lingua, fünf Lieder auf Lyrik von Roberta Dapunt (Italienischer Erstaufführung)
Ensemble Conductus
Veronika Egger – Konzertmeisterin
Stefano Valla - piffero
Iris Oja – Alt
Marcello Fera – Leitung
Sonora 707 - Strange: Mary Shelley und Fanny Mendelsshon, zwei Frauen aus der Romantik
ein Porträt von zwei außergewöhnlichen Künstlerinnen, erzählt in Wort und Musik
Joaquín Turina: Círculo Op. 91
Fanny Mendelssohn-Hensel: Trio in D Minor, Op. 11
Trio Hérmes:
Ginevra Bassetti – Geige, Francesca Giglio – Violoncello,
Marianna Pulsoni – Klavier
Silvia Neonato – Moderation
Ermäßigter Eintritt für Frauen
in Zusammenarbeit mit
Referat für Chancengleichheit Statgemeinde Meran zum Frauentag
Sonora 707 - Nibelungen im Süden
Die Nibelungenhandschriften, die nur einen Steinwurf von Italien entfernt gefunden wurden, Wagners Besuch bei Rossini, der als Junge "der kleine Deutsche" genannt wurde; die seltsame Verflechtung von nordischen Mythen und dem Mittelmeerraum
G. Rossini: Il signor Bruschino - Ouverture
W.A. Mozart: Die Zauberflöte - Ouverture
E.T.A. Hoffmann: Das Kreuz an der Ostsee – Ouverture
R. Wagner: Siegfried Idyll
G. Rossini: Guillaume Tell - Ouverture
Windkraft
Ensemble Conductus
Veronika Egger – Konzertmeisterin
Nathan Chizzali – Violoncello Solo
Giacomo Fornari – Moderation
Marcello Fera – direzione / Leitung
in Zusammenarbeit mit der Accademia Merano und Merano arte für das Projekt NIBELUNGEN: die Rückkehr
und die Ausstellung I M A G I N E W O R L D S - damals, später, heute, kuratiert von Harald F. Theiss
www.kunstmeranoarte.org
www.meran.academy/it/laccademia/
Und in Zusammenarbeit mit:
Conservatorio Claudio Monteverdi - Bozen und
Conservatorio F.A. Bomporti von Trient und Riva del Garda
Sonora 706 - Horizonte: Die magische Welt
Il Canto di Circe
(auf italienischer Sprache)
Musik von Claudio Lugo,
Text aus Cantus Circaeus von Giordano Bruno. Erstaufführung (Auftragswerk des Festivals)
außerdem Stücke von Claudio Monteverdi, Girolamo Frescobaldi, Giulio Caccini, Marcello Fera
Roberta Invernizzi - Sopran
Marcello Fera - Geige
Federica Ragnini - Cello
Andrea Lanza - elektrische Gitarre
Claudio Lugo - Sprecher
Sonora 706 - Horizonte: Musik zum schreien
Musik für ein besonderes Publikum, ein halbstündiges Konzert, das für Kinder unter 4 Jahren und ihre Eltern geeignet ist. Den Familien steht ein Wickelraum zur Verfügung, es gibt einen eigenen Parkplatz für Kinderwagen und die Kleinen können sich frei im Saal bewegen, in die Hände klatschen, ihren Emotionen freien Lauf lassen, ohne Angst zu haben, jemanden zu stören, und natürlich... vor Freude schreien!
Auf dem Programm steht Musik, die die Düfte und Geschmäcker des Mittelmeers widerspiegelt und von der kreativen Hand von Nicola Segatta ausgearbeitet wurde. Dauer: 35 Minuten
Ensemble Navavar:
Nicola Segatta - Cello und Komposition
Camilla Finardi - Mandola und Mandoline
John Diamanti Fox - Klarinette
Konzert in Zusammenarbeit mit der Associazione il Vagabondo aus Trient
Sonora 706 - Horizonte: Musik zum schreien
Musik für ein besonderes Publikum, ein halbstündiges Konzert, das für Kinder unter 4 Jahren und ihre Eltern geeignet ist. Den Familien steht ein Wickelraum zur Verfügung, es gibt einen eigenen Parkplatz für Kinderwagen und die Kleinen können sich frei im Saal bewegen, in die Hände klatschen, ihren Emotionen freien Lauf lassen, ohne Angst zu haben, jemanden zu stören, und natürlich... vor Freude schreien!
Auf dem Programm steht Musik, die die Düfte und Geschmäcker des Mittelmeers widerspiegelt und von der kreativen Hand von Nicola Segatta ausgearbeitet wurde. Dauer: 35 Minuten
Ensemble Navavar:
Nicola Segatta - Cello und Komposition
Camilla Finardi - Mandola und Mandoline
John Diamanti Fox - Klarinette
Konzert in Zusammenarbeit mit der Associazione il Vagabondo aus Trient
Sonora 706 - Horizonte: Musik zum schreien
Musik für ein besonderes Publikum, ein halbstündiges Konzert, das für Kinder unter 4 Jahren und ihre Eltern geeignet ist. Den Familien steht ein Wickelraum zur Verfügung, es gibt einen eigenen Parkplatz für Kinderwagen und die Kleinen können sich frei im Saal bewegen, in die Hände klatschen, ihren Emotionen freien Lauf lassen, ohne Angst zu haben, jemanden zu stören, und natürlich... vor Freude schreien!
Auf dem Programm steht Musik, die die Düfte und Geschmäcker des Mittelmeers widerspiegelt und von der kreativen Hand von Nicola Segatta ausgearbeitet wurde. Dauer: 35 Minuten
Ensemble Navavar:
Nicola Segatta - Cello und Komposition
Camilla Finardi - Mandola und Mandoline
John Diamanti Fox - Klarinette
Konzert in Zusammenarbeit mit der Associazione il Vagabondo aus Trient
Sonora 706 - Horizonte: die Welten der Kindheit
I. Strawinsky - Acht Miniaturen für Instrumente (Fassung für Streicher von M. Fera)
Anonym - Symphonie der Spielzeuge
W.A.Mozart - Galimathias Musicum
M.Ravel - Ma mère l'oye Fünf Kinderstücke, inspiriert von den Märchen von Perrault, Madame d'Aulnoy und Madame Leprince de Beaumont. (Fassung für Streicher von M. Fera)
Schüler und Lehrer der Musikschule Meran
Ensemble Conductus
Stefano Ricci - Live-Zeichnungen
Claudia Bellasi und Valentina Vizzi - Regie
Marcello Fera - Leitung
Sonora 706 - Horizonte: Tierkreis
Tierkreis
von Karlheinz Stockhausen
Eine Aufführung von I Burattini von Luciano Gottardi
Elektroakustische Zwischenspiele von Fabio Cifariello Ciardi und Massimo Biasioni
Luciano Gottardi, Matthias Träger, Maria Scaglia - Konzept
Matthias Träger - Inszenierung
Luciano Gottardi, Maria Scaglia, Carlo Nerini - Animation
Ornella Gottardi - Flöte; Roberta Gottardi - Klarinette; Marianna Bisacchi - Klavier
Fabio Cifariello Ciardi, Massimo Biasoni - Tonregie und Elektronik
Sonora 706 - Horizonte: Christian Martinelli gewidmet
Christian Martinelli gewidmet
Shigeru Umebayashi - Yumejis Thema und Icaros des Shipibo-Volkes (Amazonien) für Christian Martinelli mit einer Videoprojektion seiner Werke durch Marcello Fera und Andrea Pizzini für Christian Martinelli mit einer Videoprojektion seiner Werke von Marcello Fera und Andrea Pizzini
W.A.Mozart - Klavierkonzert Nr. 12 in A-Dur K 414
I. Strawinsky - Pulcinella, Suite für Orchester
Ensemble Winkraft
Ensemble Conducus
Saskia Giorgini - Klavier
Marcello Fera – Leitung
Konzert in Zusammenarbeit mit Merano Arte zur Ausstellung
incontrare Christian begegnen
Christian Martinelli
(1970-2022)
incontrare Christian Martinelli begegnen - performance
Auftritt der Conductus-Musiker vor den Werken in der Ausstellung incontrare Christian Martinelli begegnen
Dauer: 30 min
Ensemble Conductus
SONORA 705 - 20* Years Conductus: 6a Zona
Festival Sonora 705 - 20* Years Conductus
6a Zona
Geschichten einer Partisanenformation (in italienischer Sprache)
Marcello Fera: Idee und Komposition
Manlio Calegari, Lorenza Codignola, Johanna Porcheddu, Marcello Fera: Dramaturgie der mündlichen Quellen
Martina Bacher, Martin Cela, Andrè Cirillo, Massimiliano Cirillo; Michele Montalto, Giorgio Degasperi e Paolo Tosin - recitazione
Ensemble Conductus:
Veronika Egger, Zeno Oberkofler – Violine
Sylvia Lanz - Bratsche
Federica Ragnini - Violoncello
Silvio Gabardi - Kontrabass
Martina Bacher – Regieassistentin
Daniel Mazza – Live-Videoprojektion
Andrea Polato – Ton- und Lichttechnik
Chiara Defant - Kostüme
Johanna Porcheddu – Regie
Marcello Fera – Leitung
Sonora 705 - 20* Years Conductus: Weather
Festival Sonora 705 - 20* Years Conductus
Weather
Programm
Daniele Sepe:
Girolimoni (Erste Aufführung in der Fassung für Streicher)
Daniele Sepe (Aus Traditional):
Ce me pe ti zog, Nu Hoppar, Tammuriata nera (Erste Aufführung in der Fassung für Streicher)
Michael Gordon:
Weather One (Italienische Erstaufführung)
Veronika Egger - Solovioline
Ensemble Conductus
Marcello Fera - Leitung
SONORA 705 - 20* Years Conductus: Max Manfredi & Ensemble Conductus
Festival Sonora 705 - 20* Years Conductus
Max Manfredi & Ensemble Conductus
Programm
Federico Bagnasco: La fine del santo
Max Manfredi:
Terralba tango
L'ora del dilettante
Tra virtù e degrado
Aprile
Danza composta
Il morale della truppa
Soldati
Cattedrali
Rosso rubino
Il grido della fata
Via G.Byron, poeta
Il Regno delle fate
(Bearbeitungen für Streichorchester von Federico Bagnasco, Uraufführung)
Max Manfredi – Sänger
Ensemble Conductus
Marcello Fera – Leitung
SONORA 705 - 20* Years Conductus: Conductus 20!
Festival Sonora 705 - 20* Years Conductus
Conductus 20!
Programm
Marcello Fera: Canti dal silenzio, La sacra conversazione, Ode, Conductusphonia
Veronika Egger: Gebet in fünf Sätzen (Uraufführung)
Marcello Fera: Bassophonia (Uraufführung), Copla (Uraufführung)
Veronika Egger – Solo-Violine und Gambe
Federica Ragnini – Solocello
Nathan Chizzali – Solocello
Silvio Gabardi – Solokontrabass
Ensemble Conductus
Marcello Fera – Solovioline und Leitung
Sonora 704 - Indifferenza: Plane Talea / Special Event
Plane-Talea / Special Event
Einfache Worte und der Klang der Münder, die sie täglich aussprechen, ergeben - in einer großen Phonothek zusammenfasst - ein noch nie vernommenes Chorwerk
Sonderaktion in Zusammenarbeit mit Kunst Meran im Rahmen der Ausstellung
The Poetry of Translation (Kuratorin Judith Waldmann)
von und mit Alessandro Bosetti
Sonora 704 - Indifferenza: Gleichgültigkeit des Menschen
Die Gleichgültigkeit des Menschen
Gleichgültig sind wir, Gleichgültigkeit erleiden wir. So sind dem menschlichen Bewusstsein unermessliche Schätze und unsägliche Tragödien verwehrt.
Programm:
Pēteris Vasks – Viatore
Franz Schubert – Streichquartett D.531 Der Tod und das Mädchen
In der Transkription für Streichorchester von Gustav Mahler
Ensemble Conductus
Marcello Fera – Leitung
Sonora 704 - Indifferenza: Gleichgültigkeit Gottes
Gleichgültigkeit Gottes
Es gibt die Idee einer fernen Gottheit, unermesslich weit entfernt von unseren Sorgen und Leiden. Und es gibt eine Ästhetik, die uns nachdenklich macht: wie könnten wir sie wohl verstehen....
Programm
Mieczysław Weinberg: Sonate nr.2 op.95
David Lang: From Mystery Sonatas
1. Joy
2. After Joy
3. Before Sorrow
4. Sorrow
5. After Sorrow
Einrich Ignaz Franz Biber : Passagalia
Domenico Nordio - Solovioline
Sonora 704 - Indifferenza: Gleichgültigkeit der Maschine
Gleichgültigkeit der Maschine
Die Gefühle und Empfindungen, auf denen die Gewissheit unserer menschlicher Identität beruht, finden im künstlerischen Schaffen Ansporn und Spiegelbild. Was aber, wenn eine Maschine die Musik komponiert, die diese Gefühle in uns erweckt....
Programm:
Dmitrij Šostakovič – Allegretto der Sonate für Viola und Klavier Op. 147
Alfred Schnittke – Piano Quintet
Artificial Intelligence bearbeitet von Andrea Chenna – Lili (Erstaufführung, Kompositionsauftrag des Festivals)
Pëtr Pavlov – Bratsche
Alexandra Pavlova - Klavier
Ensemble Conductus
Marcello Fera – Leitung
Sonora 704 - Indifferenza: Gleichgültigkeit der Zeit
indifferenza del tempo / Gleichgültigkeit der Zeit
Für die Menschen der Antike war die Zeit eine kreisförmige Bewegung ohne Anfang und Ende. Das Schicksal des Menschen war ihr völlig egal. Symbol dieser Idee ist der Ouroboros, dem die Komposition von T. Larcher gewidmet ist und hier als italienische Erstaufführung vorgestellt wird.
Programm:
Thomas Larcher – Ouroboros (italienische Erstaufführung)
Marcello Fera – Sull'indifferenza
Joseph Haydn – Abschiedssinfonie Nr. 45
Francesco Dillon – Solocello
Emmanuele Torquati - Klavier
Martina Bortolotti von Haderburg - Soprano
Haydn Orchester von Bozen und Trient
Marcello Fera – Leitung
Konzert in Zusammenarbeit mit der Haydn Stiftung von Trient und Bozen
Sonora 703 - Ressentiment: Kammer - Ressentiment
Kammer - Ressentiment
Programm
G.Rossini: Risentimento Aragonese, Arietta all’antica, La partenza, Un petit train de plaisier (Comico – imitatif), Una voce poco fa (aus Il barbiere di Siviglia)
W. A. Mozart: Als Luise die Briefe ihres ungetreun Liebhabers verbrannt
F. Schubert: Du liebst mich nicht
R.Schumann: Ich grolle nicht
F. Chopin: Preludio op. 28 n. 4°
E. Satie: Españaña (aus Croquis et aganceries d’un gros bonhomme en bois)
A. Copland: Embittered (aus Three Moods)
C. Debussy: Doctor Gradus ad Parnassum (aus Children’s Corner)
F. P. Tosti: L’ultima canzone
M. De Falla: Seguidilla murciana (aus 7 Cancones populares españolas)
C. Debussy: Noël des enfants quin’ont plus de maison
Laura Catrani – Sopran
Antonio Ballista –Klavier
Sonora 703 - Ressentiment: Medea in Worte und Musik
Medea in Worte und Musik
Programm
Musik von Jean-Claude Acquaviva, Marcello Fera, Bruno Coulais, aus korsischer Tradition
Texte von Christa Wolf, Euripides und Franz Grillparzer
in Zusammenarbeit mit Vereinigte Bühnen Bozen
A Filetta
Ensemble Conductus
Marie -Therese Futterknecht – Schauspielerin
Ina Tartler - Dramaturgie
Marcello Fera – Leitung
Sonora 703 - Ressentiment: Der Mythos der Medea in der Kunst / Special Event
Special Event: Der Mythos der Medea in der Kunst
Im Rahmen von: "UPAD Mittwochskonferenzen"
(auf Italienisch)
Mauro Sperandio – Autor und Redakteur
Sonora 703 - Ressentiment: Barockes Ressentiment
Barockes Ressentiment
Programm
Guido Caccini / C.Lugo: Amarilli mia bella
Claudio Monteverdi / C.Lugo: Cruda Amarilli
Claudio Monteverdi / M. Fera: Lidia Spina
Claudio Monteverdi / M. Fera: Lamento d’Arianna
Antonio Cesti / M.Fera: Non si parli più d’amore
Marcello Fera: Luña cornua (Erstaufführung)
Claudio Lugo: Tre canzoni in genovese barocco (Erstaufführung)
Cristina Mosca – Sopran / soprano
Ensemble conductus:
Veronika Egger, Martin Schmidt -Violine; Ester Carturan - Bratsche; Anna Egger - Violoncello; Silvio Gabardi - Kontrabass
Marcello Fera – Leitung
Sonora 703 - Ressentiment: Ri-sentiamoci / Special Event
Sonora 703 - Ressentiment
Ri-sentiamoci
Alten Klängen lauschen, über Begegnungen und Vergleiche zwischen Sprachen nachdenken
Konferenz
(auf Italienisch)
Fiorenzo Toso – Linguist
Sonora 703 - Ressentiment: Musikalische Selbstverteidigung
Duo Breinschmid & Gansch: Musikalische Selbstverteidigung
Programm:
Musik von Georg Breinschmid
Georg Breinschmid - Kontrabass, Gesang und Komposition
Thomas Gansch - Trompete, Flügelhorn und Gesang
Sonora 703 - Ressentiment: Veronika Egger & Ensemble Conductus
Veronika Egger & Ensemble Conductus
Programm
Florian Bramböck: Worüber man spricht oder schweigt (Erstaufführung im Auftrag des Festivals)
Bela Bartok: Rumänische Volkstänze
Leoš Janáček: Idyla
Veronika Egger - Solovioline
Ensemble Conductus
Marcello Fera – Leitung
Sonora 703 - Ressentiment: Ressentiment verschriftlichen / Special Event
Der Komponist Florian Bramböck und die Schriftstellerin Lydia Mischkulnig im Dialog. Moderation: Gabriele Di luca
Sonora 702 - Anima: Die andere Sprache
L’Altra lingua / Die andere Sprache
Programm
Gabriele Mirabassi: Improvisation
Marcello Fera: Luogo
Piero Leveratto: Tre pezzi per clarinetto e archi (Erstaufführung)
Marcello Fera: Cyberphonia
Helga Plankensteiner: Solo für Thelonious Monk
Roberto Masotti und Gianluca Lo Presti - improWYSIWYG live sounding video projeckt
Kollektivimprovisationsset
Roberto Masotti e Gianluca Lo Presti - live sounding video
Gabriele Mirabassi – Klarinette
Helga Plankensteiner – Baritonsaxophon
Piero Leveratto - Kontrabass
Marco Cristofolini - Perkussion
Ensemble Conductus
Marcello Fera - Leitung
Sonora 702 - Anima: Gedanken über eine mündlich überlieferte Kunst / Special Event
Improvisieren, schreiben: Gedanken über eine mündlich überlieferte Kunst
Begegnung/Konferenz mit Piero Leveratto und Marcello Fera
(in italienischer Sprache)
Sonora 702 - Anima: Boris Porena gewidmet
Boris Porena gewidmet
Programm
Johann Sebastian Bach:
Konzert a-Moll für Violine, Streicher und Basso Continuo BWV 1041
Boris Porena:
Concertino Per viola e archi (Erstaufführung)
Concerto per violoncello, archi e percussione
Vivaldi, per quattro violini concertanti e orchestra d’archi
in Zusammenarbeit mit Merano Arte (www.meranoarte.org)
Yuko Serino – Solovioline
Nathan Chizzali – Solocello
Petr Pavlov - Solobratsche
Philipp Lamprecht – Perkussion
Ensemble Conductus
Marcello Fera – Leitung
Sonora 702 - Anima: Eine Vielleichtmusik / Special Event
Eine Vielleichtmusik - Portrait von Boris Porena
Begegnung/Konferenz
(in italienischer Sprache)
Referenten:
Alessandro de Rosa und Dario Peluso
Sonora 702 - Anima: Archincanto
Archincanto
Musik von Jean-Claude Acquaviva, Bruno Coulais, Marcello Fera, Trad. Korsika
A Filetta
Ensemble Conductus
Marcello Fera - Leitung
Sonora 702 - Anima: Ritratti Sonori / Special Event
Ausstrahlung des Films Ritratti sonori von Paolo Vinati
Im Anschluss ein Gespraech mit dem Autor Paolo Vinati und dem Anthropologen Massimo Pirovano. (In Italienischer Sprache)
In Zusammenarbeit mit Docu.emme
Sonora 702 - Anima: Anima Barocca
Anima Barocca
Der Trionfo del Tempo e del Disinganno (Triumph der Zeit und die Entzauberung) von Georg Friedrich Händel
Lucia Cortese – Sopran
Benedetta Mazzucato – Alt
Guido Barbieri - Dramaturgie und Erzählung
Ensemble Conductus mit Originalinstrumenten
Marcello Fera – Leitung
Sonora 701 - Black
Festival Sonora 701 - Black
The String Theory
Il CD che ritrae il doppio profilo di un compositore e di un ensemble. Presentazione critica a cura di Guido Barbieri
Programma:
Marcello Fera: Cellophonia
Sirio Restani (da Anonimo): Mazurka d’Doro
Marcello Fera: Quattro versi in Purgatorio
Marcello Fera: Sull'indifferenza
Marcello Fera (da A.Corelli): Follephonia
Marcello Fera: Ode
Marcello Fera: Mnemophonia
Marcello Fera: Ninna per Olga
Djack do Carmo (elab. M.Fera): Flor Formosa
Veronika Egger – violino solista
Brigitte Canins – soprano
Nathan Chizzali – violoncello solista
Ensemble Conductus
Marcello Fera - violino solista e direttore
Sonora 701 - Black
Festival Sonora 701 - Black
MoZuluArt
einer fantastischen Formation aus österreichischen und afrikanischen Musikern, in deren Performance sich traditionelle afrikanische Zulu Musik mit abendländischer Klassik vermischt
MoZuluArt:
Ramadu - Gesang und Perkussion
Vusa Mkhaya - Gesang
Blessings Nqo Nkomo - Gesang
Roland Guggenbichler - Klavier, arrangements
Quartetto Conductus:
Marcello Fera, Sara Molinari - Violine
Petr Pavlov - Bratsche
Nathan Chizzali - Violoncello
Sonora 701 - Black
Festival Sonora 701 - Black
South & North extreme
Programma
Arvo Pärt: Silouan’s Song
African Traditional (Ghana): Little One Mine
Peteris Vasks: Vox Amoris
Erkki-Sven Tüür: Action
Swedish Traditional: Till Far, New Dehli
African Traditional: Tilliboyo
Edvard Grieg: Aria from Holberg Suite Op. 40
African Traditional: Mai Nozipo
Edvard Grieg: Prelude from Holberg Suite Op. 40
Ensemble Conductus
Hugo Ticciati - violino solista e direttore
Konzertrehie - Kulturhaus Karl Schönherr
African Strings
concerto in collaborazione con Festival Sonora 701 - Black
Programma:
Jean-Philippe Rameau: Overture from Naïs and extracts from Naïs and Dardanus
Ennio Morricone: Theme from Cinema Paradiso (arr. Timothy Kraemer)
Jenö Hubay: Hejre Kati (Hey Kathy) (arr Michael Pilkington)
Nigel Hess: Ladies in Lavender
Carlo Farina: Capriccio stravagante
Astor Piazzolla: Oblivion
Bill Withers: Ain't No Sunshine When He's Gone (arr Timothy Kraemer)
Bobby McFerrin: Don’t Worry, Be Happy (arr Timothy Kraemer)
Charles Aznavour: Tomorror is my Turn
American trad: Sinnerman African (arr Nina Simone /Timothy Kraemer)
Walter Donaldson: My Baby Just cares For Me (arr Timothy Kraemer)
Township Kwela and Gospel (arr Buskaid members)
Kabelo Monnathebe - violin
Simiso Radebe - violin
Cecelia Manyama - vocals
Tumi Mapholo - vocals
Mathapelo Matabane - vocals
Tshegofatso Matabane - vocals
Buskaid Soweto String Ensemble
Rosemary Nalden - direzione
Sonora 701 - Black: African Strings
African Strings
Konzert in Zusammenarbeit mit Centro Pace - Friedenszentrum Bozen
Programm
Jean-Philippe Rameau: Overture from Castor and Pollux and extracts from Les Boréades and Les Indes Galantes
Chevalier St Georges: Sinfonie Concertante no 13 in G major for two Violins and Orchestra
Dmitri Shostakovich: Five pieces for Two Violins
Georg Muffat: Passacaglia
Jean Sibelius: Impromptu for String orchestra
Fritz Kreisler: Praeludium and Allegro
Classic Pop Songs tbc
Township Kwela and Gospel (arr Buskaid members)
Simiso Radebe - violin
Mzwandile Twala - violin
Kabelo Monnathebe - violin
Thokozani Radebe - violin
Cecelia Manyama - violin, vocals
Keabetswe Goodman - violin
Gilbert Tsoke - violin
Nathi Matroos - violin
Khotso Langa - violin
Mathapelo Matabane - vocals
Tumi Mapholo - vocals
Tshegofatso Matabane - vocals
Buskaid Soweto String Ensemble
Rosemary Nalden - conduction
Sonora 701 - Black: African Strings
Festival Sonora 701 - Black
African Strings
Programma:
Jean-Philippe Rameau: Overture from Naïs and extracts from Naïs and Dardanus
Takashi Yoshimatsu: And Birds are Still
Ennio Morricone Theme from Cinema Paradiso
Dmitri Shostakovich: Five pieces for Two Violins
Georg Muffat: Passagaglia
Leos Janáček: Idyll for String Orchestra (Andante)
Classic Pop Songs tbc
Township Kwela and Gospel (arr Buskaid)
Buskaid Soweto String Ensemble
Rosemarie Nalden - Leitung
Sonora 701 - Black: Pumeza Matshikiza in Concert
Pumeza Matschikiza in concert
Programm
Joseph Haydn: Ouvertüre aus der Oper Lo speziale
W. A. Mozart: Rezitativ und Arie Susanna non viene - Dove sono i bei momenti aus der Oper Le Nozze di Figaro
W. A. Mozart: Arie Nehmt meinem Dank, ihr holden Gönner KV 383
W. A. Mozart: Rezitativ und Arie: Giunse alfin il momento - Deh vieni non tardar aus der Oper Le Nozze di Figaro
W. A. Mozart: Arie Voi che sapete aus der Oper Le Nozze di Figaro
Joseph Haydn: Ouvertüre aus der Opera L' isola disabitata
Gabriel Fauré: Pavane
Giuseppe Verdi: Ave maria "volgarizzata da Dante"
Norman Thomas (arr. Iain Farrington): Naughty little flea
Traditional (arr. Iain Farrington): Thula Baba
Traditional (arr. Iain Farrington): Click song
Pumeza Matshikiza - Sopran
Patrizio Zindaco - Leser
Ensemble Conductus & Windkraft
Marcello Fera - Leitung
Sonora 700: (1917-2017) Metamorphosis
Metamorphosis
Anton Webern - Langsamer Satz
Béla Bartók - Romanian Folk Dances (Solo Violine: Veronika Egger)
John Cage – Five
Olivier Messiaen - Danse de la Fureur pour les sept trompettes
Arvo Pärt - Silounans Song
Steve Reich - Clapping music
Marcello Fera - Cellophonia (Solo Cello: Nathan Chizzali)
Albert Mayr - SPOR
Marcello Fera (Aus Traditional) - Levar di tavola (Piffero: Stefano Valla)
Stefano Valla - Blockflöte und Piffero
Ensemble Conductus
Marcello Fera - Leitung
Sonora 700: (1817-1917) Dream & Nation
Antonín Dvořák:"Dumky" Trio, op. 90 nr.4
Zoltán Kodály: Duo für Violine und Violoncello op.7
Maurice Ravel: Klaviertrio in a-moll op. 67
Filippo Faes - Klavier
Daniel Guedes - Geige
Alexander Hülshoff - Cello
Sonora 700: (1717 -1817) Europa 1767
Festival Sonora 700
(1717 -1817) Europa 1767
Georg Philipp Telemann (1681 - 1767): Loure, aus der Suite TWV 55:D21
Carl Friedrich Abel (1723 - 1787): Sinfonie Op.7 Nr.1 in D-Dur Op.4 Nr.1 k7
Luigi Boccherini (1743 - 1805): Sinfonie in D-Dur G 500
Joseph Haydn (1732 - 1809): Menuett aus dem Quartett in f-Moll op. 20 Nr. 5,
Andante aus der Sinfonie Nr. 35 in B-Dur
Felice Bambini (1743 - nach 1787): Sinfonie Op.1 Nr.1 in Es-Dur
Jan Krtitel Vanhal (1739 - 1813): Sinfonie op.25 Nr.5 in A-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Andante aus der Sinfonie Nr. 8 K48
Georg Philipp Telemann (1681 - 1767): Les Turcs aus der Suite Les Nations TWV 55:B
Ensemble Conductus mit Originalinstrumenten
Vanni Moretto - Leitung
Sonora 700: (1617 -1717) Lusitalma
Festival Sonora 700
(1617 -1717) Lusitalma
Aus der Neuen Welt gelangen Kaffee, Schokolade, Kartoffeln und Tomaten nach Europa. Über die Kapverdischen Inseln werden aus Afrika Sklaven deportiert, die neue Sprachen sprechen und neue Musik erfinden. Hommage an die Kapverdische Tradition
Programma/Programm
Andrea Falconiero: Ciaccona
Andrea Falconiero: Folias echa para mi Señora Doña Taorililla de Carallenos
Ugo Nastrucci (da Gaspar Sanz): Canarios
Marcello Fera (da Corelli): Follephonia
Djack do Carmo: Flor Formosa
Teofilo Chantre: Roda Vida
Frank Cavaquim: Mar Azul
Teofilo Chantre: No amá
Mario Lucio: Maylen
Beleza: Talvez
Dani Caravalho: Tchinchirote
Nancy Vieira – Stimme
Ensemble Conductus
Marcello Fera - Leitung
Sonora 700: (1517 – 1617) Bauern und Hexen
Festival Sonora 700
(1517 – 1617) Contadini e Streghe - Bauern und Hexen
Giovanni Antonio Pandolfi Mealli (ca. 1630-ca. 1669): Sonata op. 3/Nr. 4 La Castella
Antonio Falconieri (1585-1656): Madalena
Anonimo (16 sec.) / Anonymus (16. Jhdt): Tono humano
Georges Aperghis (*1945): Le corps á corps
Wolff Heckel: (ca. 1515-ca. 1562): Guter bayrischer Bauerntanz
Dimitri Terzakis (*1938): Geschwätz
Jakob Arcadelt (1507-1568): O felici occhi miei
Diego Ortiz (1510/1525-1570) da/ aus: Recercadas del Tratado de Glosas
Recercada segunda sobre el madrigal „O felici occhi miei“
Recercada terza sobre el madrigal „O felici occhi miei“
Hannes Kerschbaumer (*1981): suru
Marcello Fera (*1966): Die Ballade von Anna Jobstin
Duo Enßle-Lamprecht & Friends:
Cordula Stepp - Sopran
Anne-Suse Enßle - Blockflöten
Wolfgang Praxmarer - Vihuela & Laute
Philipp Lamprecht - Perkussion
Sonora 700: (1417 – 1517) Der verliebte Landsknecht
Festival Sonora 700
(1417 – 1517) Der verliebte Landsknecht
Guillaume de Machaut: Ma fin est mon commencement
Arnold von Bruck: Es gieng ein Lantzknecht
John Baldwin: Coockow
Josquin Des Prez: Canon a 2, Mille Regretz
Heinrich Isaac: Innsbruck ich muss dich lassen, La Morra, La Spagna, La più vaga et più bella donna, Ne' più bella di queste
Tielmann Susato: Ronde, La Battaglia
Ludwig Senfl: Mit Lust tät ich ausreiten
Paul Hofhaimer: Herzliebstes Bild
Jacques Arcadelt: Il Bianco e dolce Cigno
Marchetto Cara: S' io sedo all' ombra
Autori vari: Balletto: La Morisque
Orlando di Lasso: Madonna mia pietà, O occhi, manza mia, Matona mia cara
Anonymus (1520) Canto di lanzi venturieri
Il Pinzimonio vocale:
Gudrun Mayrl, Irene Clara - Sopran
Elisabeth Fistill, Stefanie Watschinger - Alt
Raimund Pitscheider - Bass
Renzo Huber - Tenor und Leitung
Lorenzo Cavasanti, Fabiano Martignago, Manuel Staropoli, Luca Ventimiglia - Blockflöten, Renaissancequerflöte, Cromornen
Sonora 700: Ars Nova
Festival Sonora 700
(1317 – 1417) Ars Nova
G.de Machaut (1300-1377): Hoquetus David
Francesco Landini (1325-1397): Selvagia Fera, Muort’oramai, Echo la primavera (Suite von M.Fera)
Repertorio Dhrupad: Raga Kirvani
Claudio Monteverdi (1567-1643) / M.Fera (1966): Scherzi con Claudio
Antonio Vivaldi (1678-1741): Concerto per flauto, archi e b.c. RV 441
Olvier Messiaen (1908-1992): Danse de la fureur, pour les sept trompettes
Luigi Tenco (1938-1997): Lontano Lontano ((Fassung für Sopran und Streicher von M.Fera)
Marco Lenzi (1967): Morbido
Gaia Mattiuzzi – Sopran
Lorenzo Cavasanti – Blockflöte
Samvad:
Virginia Nicoli – Bansuri
Igino Brunori – Altsaxophon
Ciro Montanari – Tabla
Ensemble Conductus:
Veronika Egger
Ayumi Tovazzi
Sara Molinari
Martin Schmidt
Johanna Mader
Barbara Mutschlechner – Violine
Petr Pavlov – Bratsche
Antonio Fantinuoli – Cello
Silvio Gabardi – Kontrabass
Antonella Lorengo – Cembalo
Marcello Fera – Leitung
Sonora '16
22 CORDE: Claudio Piastra & Ensemble Conductus
Musik von Luigi Boccherini, Leo Brouwer (da The Beatles), Marco Lenzi (1a esec.)
In Zusammenarbeit mit Palais Mamming Museum
Claudio Piastra – Gitarre
Marcello Fera e Esther Crazzolara – Geige
Ernesto Braucher – Bratsche
Antonio Fantinuoli – Cello
Ensemble Conductus
Sonora '16
Ensemble Conductus - Italied
Musik von Claudio Monteverdi, Luca Marenzio, Arturo Buzzi Peccia, Francesco P.Tosti, Domenico Modugno, Nico Fidenco, Fred Buscaglione, Renato Carosone, Sergio Liberovici, Paolo Conte, Max Manfredi
In Zusammenarbeit mit Cooperativa 19
Aronne dell’Oro – Stimme
Marcello Fera e Ayumi Tovazzi – Geige
Petr Pavlov - Bratsche
Antonio Fantinuoli - Cello
Silvio Gabardi - Kontrabass
Sonora '16
Ensemble Conductus - Italied
Musik von Claudio Monteverdi, Luca Marenzio, Arturo Buzzi Peccia, Francesco P.Tosti, Domenico Modugno, Nico Fidenco, Fred Buscaglione, Renato Carosone, Sergio Liberovici, Paolo Conte, Max Manfredi
In Zusammenarbeit mit Cooperativa 19
Aronne dell’Oro – Stimme
Marcello Fera e Ayumi Tovazzi – Geige
Petr Pavlov - Bratsche
Antonio Fantinuoli - Cello
Silvio Gabardi - Kontrabass
Sonora '16
Ensemble Conductus - Italied
Musik von Claudio Monteverdi, Luca Marenzio, Arturo Buzzi Peccia, Francesco P.Tosti, Domenico Modugno, Nico Fidenco, Fred Buscaglione, Renato Carosone, Sergio Liberovici, Paolo Conte, Max Manfredi
In Zusammenarbeit mit Cooperativa 19
Aronne dell’Oro – Stimme
Marcello Fera e Ayumi Tovazzi – Geige
Petr Pavlov - Bratsche
Antonio Fantinuoli - Cello
Silvio Gabardi - Kontrabass
Sonora '16
Chamber Songs
Musik von Beethoven, Schumann, Satie, Ravel, De Falla, Fera
Cathy-Di Zhang - Sopran
Marcello Fera - Geige
Alberto Casadei - Cello
Filippo Faes - Klavier
Sonora '16
Ensemble Eutopia - Sogno e Memoria Sonora '16 - Ensemble Eutopia
Sogno e Memoria
Werke von Franco Donatoni, Fabio Vacchi, Fausto Romitelli, Stefano Guarnieri (U.A.), Giorgio Colombo Taccani, Matteo Manzitti (U.A.)
In Zusammenarbeit mit Kunst Meran
Ensemble Eutopia:
Antonella Bini - Flöten
Edoardo Lega - Klarinette
Elia Mariani - Geige
Enrico Graziani - Cello
Matteo Manzitti - Leitung
